Von Cancún aus ging es jedoch dieses mal ins Landesinnere, nach Valladolid. Dort haben wir uns in ein wunderschönes kleines Hotel einquartiert, der perfekte Ausgangspunkt, um in Richtung Nord nach Rio Lagartos zu fahren.
Ziel hier: Flamingos und die pinken Seeen.
Flamingos haben wir auf jeden Fall mal gesehen, wenn auch nicht so viele wie im Frühjahr/ Sommer, da diese in Celestun überwintern (?)
Aber mit unserem privaten Führer haben wir auch sonstiges Getier in den Mangroven gesehen:
Nach der Begegnung mit einem 3m-Krokodil, durfte Isabella Fische an Pelikane verfüttern:
Und als ob das noch nicht genug für einen Tag wäre, sind wir noch zu den Salinen...
... und pinken Seeen weiter gefahren. Die Seeen sind allesamt in privatem Besitz und nur mit Guide zu besichtigen. Das Wasser ist unglaublich salzig und daher auch ziemlich klebrig und selbst für Flamingos nicht zur Nahrungssuche geeignet. Das Angebot wäre vorhanden. Durch die winzigen Krustentiere, Sonneneinstrahlung und Wind erscheint das Wasser pink.
Es gibt lediglich 5 Orte mit dem rosaschimmernden Wasser auf der Welt:
Mexiko, Ruanda, Australien, Kolumbien, El Salvador.
Vor der Rückfahrt haben wir noch einen kurzen Abstecher zu einem der einsamsten Strände überhaupt gemacht. Ausser uns war tatsächlich kein einziger Mensch unterwegs. Und für uns Muschelsucher /-liebhaber war's ein Eldorado.
Und ja, die gibt's hier tatsächlich- Pfeilschwanzkrebse. Haben wir nicht lebendig gesehen, aber immerhin die ca. 40 cm lange Hülle.
















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