Tja. Was soll man sagen.... die Hauptpyramide ist a-t-e-m-b-e-r-a-u-b-e-n-d. Selten so etwas Eindrucksvolles gesehen! Da wir ja früh dran waren, haben wir tolle Fotos ohne andere lästige Touris. Seit 2006 sind die Pyramiden gesperrt. Das ist auch gut so. Vor lauter Menschen wäre von dem grandiosen Bauwerk heute wahrscheinlich nix mehr zu sehen.
Eine Beschreibung der Ruinen würde hier zu weit führen. Jedoch fand ich ja ein Zitat aus dem Lonely Planet sehr nett:
Unten sieht man einen Ring des Ballspielplatzes. Hier wurde ein Hartgummiball durch den steinernen Ring geschlagen.
"Wahrscheinlich wurde die entsprechende Mannschaft zum Sieger erklärt. Es ist möglich, dass in der Zeit des toltekischen Einflusses, der Kapitän der geschlagenen Mannschaft, ja vielleicht sogar das ganze Team als Menschenopfer dargebracht wurde. Wer also glaubt, heutige Ballspiele seien hart, sollte das noch einmal überdenken."
Bemerkenswert, finde ich, wenn man Gladiatorenkämpfe betrachtet, die zu einer komplett anderen Zeit und an anderem Ort stattfanden. Und evtl. wäre dies ein Anreiz für gewisse Mannschaften heutzutage. Aber das nur mal am Rande.
Wie immer war auch diese Besichtigung schweisstreibend. Als wir dann in Richtung Auto gegangen sind, hätten wir ein Foto vom komplett zugeparkten Parkplatz mit ca. 40 Reisebussen machen müssen. Leider vergessen.
Zur wohlverdienten Abkühlung, sind wir zum Cenote X'Kekén. Wie bereits in einem Eintrag zuvor geschrieben, sind Cenoten einmalig auf der Welt. Unten eine Fotomontage, da aufgrund der Dunkelheit eine Handykamera irgendwann an ihre Grenzen stösst.






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