Die Fahrt dahin geht wie schon zuvor durch Kakteen mit gefühlt 100en von Geierfalken bzw. Karaka oder auch Truthahngeiern. Einen, leider überfahrenen, Coyoten haben wir auch gesehen.
Laut Lonley Planet ist in San Carlos an der Bahía Magdalena in der (kurzen) Walsaison alles auf die Meeressäuger eingestellt. Gut... uns würde dann mal interessieren, wie es ausserhalb der Saison aussieht. Hier ist echt der Hund begraben...
Vorgebucht haben wir fast nichts. Wir haben auf unser Anfängerglück vertraut, sind beim erstbesten Anbieter gleich am Ortseingang reingeschlappt und haben nach einer Tour gefragt. Tja. Und gleich mal über Sandpisten irgendjemandem hinterher gefahren, der uns dann in Richtung Wal-Hotspot geschippert hat.
Es ist kaum zu glauben, wieviele Grauwale sich hier auf eigentlich kleinem Raum so tummeln!!!
Wir haben ca. 2 h im Boot verbracht und sind den friedlichen Riesen wirklich nah gekommen:
Nur hier und etwas weiter im Norden, in der Bahía Ojo de Liebre, gibt es das Phänomen, dass Grauwale direkt ans Boot kommen und man sie anfassen kann. Nur hier und nur zu dieser Zeit. Und wir hatten das unglaubliche Glück, dass dieser Gigant sich direkt an unserem Boot einfach ins Wasser gelegt hat!
Wie hiess es in einer Reportage so "schön": "Auge in Auge mit den Kreaturen, die sie einst an den Rand der Ausrottung gebracht haben..."
Geflasht von diesem Erlebnis sind wir dann langsam wieder in Richtung Ufer zurück. Und haben dann auch noch dies gesehen:
Postkartenmotiv 😍
Wo wir schon mal da waren, sind wir mit unserem Renault Duster noch ein bisschen über die Sandstrassen gecruised und haben unglaubliche Muscheln (separater Blogeintrag) gesammelt, sowie Graureiher und auf einem verlassenen Fabrikgebäude hunderte von Pelikanen gesehen:
Der Roadrunner bzw. Wegekuckuck








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